Als Kind waren es die Süßigkeiten, die man geschenkt bekommen hatte. Man versteckte sie vor den Eltern und aß so lange davon, bis einem schlecht wurde.

Als Schüler war es die aufregende Kombination von Jungsein, Alkohol und SEX... Als Erwachsener nimmt man so viel von den guten Dingen mit, wie man bekommen kann, weil man sie erstens bei Weitem nicht so oft bekommt, wie man sie bekommen sollte und zweitens so eine Art Torschlusspanik entwickelt..
Doch auch bei den guten Dingen kann der Schein trügen. Zuviel von einer Sache - selbst von der Liebe - ist wirklich nicht immer gut.

Woher weiß man, wann irgendetwas zuviel ist? Wenn es zu früh kommt? Wenn man es gar nicht wissen wollte? Wenn es zuviel Spaß macht? Wenn man zu sehr liebt? Wenn man  einfach nur zuviel verlangt?

26.1.09 01:16

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