Über

Hey, ich bin Gina......ich blogge über mein Leben und die damit verbundenenen Schlagwörter...

Das meiste sind Defintionen, so ein wenig was zum Nachdenken...

ich muss endlich meinen Kopf mal frei bekommen...Also...viel Spass

Alter: 39
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
war alles viel viel einfacher und unbeschwerter...hach, ich vermisse diese Zeit...obwohl..ich bin jung:-))

Wenn ich mal groß bin...:
...wachse leider nicht mehr



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Blog


Als Kind waren es die Süßigkeiten, die man geschenkt bekommen hatte. Man versteckte sie vor den Eltern und aß so lange davon, bis einem schlecht wurde.

Als Schüler war es die aufregende Kombination von Jungsein, Alkohol und SEX... Als Erwachsener nimmt man so viel von den guten Dingen mit, wie man bekommen kann, weil man sie erstens bei Weitem nicht so oft bekommt, wie man sie bekommen sollte und zweitens so eine Art Torschlusspanik entwickelt..
Doch auch bei den guten Dingen kann der Schein trügen. Zuviel von einer Sache - selbst von der Liebe - ist wirklich nicht immer gut.

Woher weiß man, wann irgendetwas zuviel ist? Wenn es zu früh kommt? Wenn man es gar nicht wissen wollte? Wenn es zuviel Spaß macht? Wenn man zu sehr liebt? Wenn man  einfach nur zuviel verlangt?

26.1.09 01:16, kommentieren

Der innere Schweinehund

Was ist er? Wie sieht er aus? Habt Ihr Euch da jemals Gedanken drüber gemacht auf welche Art und Weise man Ihn überwinden kann?

Sieht er aus wie halb Schwein halb Hund?

 

wie auch immer....ich habe zumindest einen grösseren wie der da auf dem Bild....Meiner ist fett, hässlich und bissig.....Keine Leckereien, kein Streicheln, kein Säuseln....nix bringt ihn dazu zur Seite zu treten und mich endlich durchzulassen.....Dabei muss ich soooo viel machen

 

1 Kommentar 26.1.09 00:52, kommentieren

und wieder dieses Karma....


Also es ist so: Manchmal treffen selbst die Besten von uns unbedachte Entscheidungen. Schlechte Entscheidungen. Entscheidungen, von denen wir genau wissen, dass wir sie bereuen werden, und zwar in dem Augenblick, in der Minute ... und ganz besonders am Morgen danach. Na ja, vielleicht nicht bereuen im eigentlich Sinn, denn zumindest, zumindest haben wir etwas versucht – aber trotzdem.

Irgendetwas in uns hat beschlossen etwas verrücktes zu machen. Etwas, das sich gegen uns wenden wird. Tja, aber leider tun wir’s trotzdem.
Was ich sagen will ist ... dass wir ernten, was wir sähen. Irgendwann kommt alles auf den Tisch. Das nennt man Karma. Und egal, wie man’s sieht ... Karma ist scheiße.....oder doch nicht??

25.1.09 17:19, kommentieren

Kommunikation

Kommunikation........Das ist das Erste, was man im Leben wirklich lernt. Komisch ist nur, wenn man älter wird und anfängt ernsthaft miteinander zu reden, dann wird es richtig schwer zu wissen, was man sagen soll. Oder um etwas zu bitten, was man wirklich braucht.

Wenn man ehrlich sein will, gibt es natürlich Sachen, bei denen man nicht anders kann als über sie zu reden. Manches möchten wir einfach nicht hören. Anderes sagen wir, weil wir nicht mehr länger still sein können.

Manche Dinge sind mehr als das, was man sagt. Sie sind das, was man tut. Manchmal spricht man etwas aus, weil man keine Wahl hat. Manches behält man für sich. Und nicht allzu oft, aber ab und zu, gibt es Dinge, die für sich sprechen.


1 Kommentar 25.1.09 17:21, kommentieren

Lüge

Als Menschen lernen wir misstrauisch zu sein. Denn manche unserer Mitmenschen lügen uns am laufenden Band an.

Lügen ist falsch. Das sagt man und jedenfalls. Andauernd, von der Geburt an. "Lügen haben kurze Beine. Die Wahrheit ist immer das Beste. Ehrlich währt am längsten." Und so weiter...
Tatsache ist: Lügen ist eine Notwendigkeit. Wir belügen uns sogar selbst, weil die Wahrheit ... weil die Wahrheit weh tut, verdammt nochmal!

Wie sehr wir auch versuchen etwas zu ignorieren oder es zu leugnen, irgendwann brechen die Lügen zusammen. Ob uns das nun gefällt oder nicht.
Aber hier ist die Wahrheit über die Wahrheit: Sie tut weh. Also ... lügen wir........

1 Kommentar 25.1.09 16:58, kommentieren

Dankbarkeit

Dankbarkeit, Anerkennung, Wertschätzung - egal welche Worte man benutzt, es läuft immer auf's Gleiche raus: Glücklich sein.
Eigentlich sollen wir glücklich sein; und dankbar für die Freunde, Familie. Dankbar dafür, am Leben zu sein. Ob es uns nun Spaß macht oder nicht.

Vielleicht sind wir nicht dazu bestimmt, glücklich zu sein. Vielleicht hat Dankbarkeit auch nichts mit Glücklichkeit zu tun. Dankbarkeit bedeutet vielleicht einfach, das, was man hat, so zu sehen, wie es wirklich ist. Man muss die kleinen Siege genießen. Und anerkennen, wie sehr man sich anstrengen muss, um einfach nur Mensch zu sein. Vielleicht sind wir dankbar für die Dinge, die wir kennen, und vielleicht auch für die Dinge, die wir nie erfahren werden.
Im Grunde genommen ist allein die Tatsache, dass wir den Mut haben, weiter zu machen, genug Grund den Kopf hoch zu halten und einfach nur DANKBAR  zu sein.....

25.1.09 16:41, kommentieren

Vergangenheit


Wir können es zwar ignorieren aber irgendwann wird sich unsere Vergangenheit an uns rächen.

An einem gewissen Punkt müssen wir uns alle entscheiden: Greife ich auf das zurück was ich weiß oder schreiten wir voran und beginnen etwas Neues.

Es ist schwer die Vergangenheit wirklich hinter sich zu lassen. Unsere Vergangenheit ist das was uns ausmacht, was uns die Richtung vorgibt. Unsere Vergangenheit taucht immer wieder auf – immer und immer wieder. Was wir uns vor Augen halten müssen ist, dass wir unsere Vergangenheit selbst schaffen - und zwar durch das was wir heute tun.


25.1.09 16:20, kommentieren


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